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FLV-Scrubber 2.0 released

Since about one week a new FLV-Scrubber is out and got its own page inside the blogsystem. There you can find a demo and further information. Have fun!

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SSHFS unter Windows?!

Wie mounte ich mir das Filesystem eines Servers als Laufwerk unter Windows, ohne Samba nutzen zu müssen? Mit Sftpdrive geht das! Sechs Wochen kostenlos, danach für $39.

Usabilitytest: Netbanking.at

Anzahl der Links auf der ersten Seite nach dem Einloggen: 115

Hier höre ich schon wieder auf mit dem Test, das Ergebnis steht fest: Durchgefallen. Wie das wohl beim Telefonbanking ist? Und jetzt wie im Kindergarten: “Muss nicht!”

Druckaufträge unter Windows löschen

Vorsicht, den Befehl del c:\windows\system32\spool\printer\* nicht zu kennen kann gerne mal eine Stunde kosten. Keinen Drucker und nur selten Windows zu haben hilft nur, wenn das soziale Umfeld gleichzieht.

AMD: Cool’n'Quiet mit Ubuntu Server

In meinem Server steckt ein AMD-Dualcore Athlon, dessen Taktrate sich dynamisch an den Bedarf anpasst. Eigentlich. Die Ubuntu-Serverinstallation (6.06 LTS) kommt zunächst mit einem i386er Kernel auf die Platte, wobei nur einer der zwei Kerne genutzt wird. Durch die Installation eines K7-Kernels durch den Befehl apt-get install linux-k7 und einem Neustart werden beide erkannt (cat /proc/cpuinfo zeigt zwei Prozessoren an). Allerdings fehlt die dynamische Taktanpassung, obwohl ich “Cool’n'Quiet” im BIOS eingestellt hatte. Auf manuellem Weg heißt das, zunächst powernowd, falls installiert, zu deinstallieren (apt-get remove powernowd) und in die Datei /etc/modules jeweils in eine Zeile powernow-k8 und cpufreq_ondemand zu schreiben - Module, die der Kernel beim Start laden soll. Leider gibt es einen offenen Bug, der beim Start des Systems die CPU auf maximale Leistung (zurück)stellt. Durch ein Initscript, dass innerhalb der Shell mit

echo “echo ondemand > /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor” > /etc/init.d/cpufreq_scaling_governor_ondemand.sh; chmod +x /etc/init.d/cpufreq_scaling_governor_ondemand.sh; update-rc.d cpufreq_scaling_governor_ondemand.sh defaults;

angelegt und installiert wird, kann dies während des Bootvorganges korrigiert werden. Nach einem Neustart sollte der Prozessor “cool and quiet” bleiben, d.h. bei wenig Last runtertakten (cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_cur_freq zeigt die akutelle Geschwindigkeit in MHz). Die Konfiguration für den zweiten Kern, cpu1, wird übrigens automatisch angepasst.

Neben Wärme und Lautstärke wird natürlich auch Strom gespart, was für mich im Vordergrund steht. Globale Erderwärmung muss ja nicht im eigenen Zimmer anfangen.

Paketmanagement unter Linux: Checkinstall

Mich nervt schon länger, dass sich viele der aus dem Quelltext übersetzten Tools nach dem Aufruf von make install im Dateisystem einnisten, aber keine make uninstall Regel zum sauberen Deinstallieren im Makefile steht. Durch Zufall bin ich beim Einrichten eines Ubuntu Servers auf checkinstall gestoßen: Nach configure und make ein checkinstall und schon wird ein Päckchen geschnürt, dass sich einfach über einen Paketmanager installieren und deinstallieren lässt. Seit gestern baue ich eifrig .deb-Pakete und installiere sie mit dpkg -i whatever.deb. Die kann ich einfach wegsichern, und gleichzeitig sollte es möglich sein, von Paketen der nicht supporteten universe- und multiverse-Repositories die Finger zu lassen. Schön das!



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