Archived entries for

I feel happy

Es gibt eine Theorie, nach der man sich seinen Gemütszustand auch einreden kann. Seit ca. drei Wochen fordert die Hochschule meine Programmier- und Modellierkünste ohne erkennbares Ende heraus, was mich angesichts sommerlicher Temperaturen und allgemeiner Biertrinkstimmung launisch werden lässt. Um die genannte Theorie auf die Probe zu stellen, dudelt mein Rechner nach Shortcutaufruf in besonders heiklen Situationen den Song I feel happy der Super Preachers. Ob’s hilft? Bisher ja, für 3:32 Minuten. Aber die Super Preachers sind klasse!

Skype phone

Ein tragbares Telefon ist schon ganz schön fortschrittlich. Nachdem auch ich mittlerweile Internettelefonie als adäquate Kommunikationsform ansehe, ließ mich der Artikel Wireless Skype phone aufhorchen: Eine Siemens Gigaset 3010 DECT-Station wird hier mit vier Lötstellen und zwei Klinkensteckern zum schnurlosen Headset mit enormer Reichweite umfunktioniert. Nachdem ich an meiner Telekomstation Sinus 44AB, deren Hersteller auch Siemens ist, zwar meinen iPod auf die Hörmuschel bringen konnte, den Anschluss fürs Telefonmikro aber nicht fand, bestellte ich mir kurzerhand bei eBay für schlappe 11 Euro inkl. Porto die 3010-Gigaset Station. Aufschrauben, Löten, Zuschrauben und Beschriften der Stecker hat insgesamt etwa 20 Minuten in Anspruch genommen, und es funktioniert prächtig!

Robosapien als Haushaltsroboter

Robosapien als Teemaschine
Mein neuestes Spielzeug ist der Robosapien, ein “humanoider” Roboter mit Tastsinn, Geräuschsensor und vor allem einer Infrarot-Fernbedienung, mit der Bewegungsabläufe programmiert werden können. Beieinflusst durch den TeeOMatic, einer Tee-Zubereitungs-Konstruktion, habe ich mit Robosapien die erste Trainingseinheit auf dem Weg zum Haushaltsroboter erfolgreich durchgeführt und ein Divx-Video davon aufgenommen. Sobald die Batterien meines angestaubten Palm Visor aufgeladen sind, von dem aus die Bewegungssteuerung wesentlich komfortabler möglich ist, folgt die zweite Einheit.

Werbung, die man gucken will.

Schön, dass neben dem Gros wirklich minderwertiger Werbeclips, ab und an auch Herausragendes auf die Menschheit losgelassen wird. ic! berlin, eine Berliner Brillenschmiede, bietet auf Ihrer Homepage drei Filme zum Download an, wobei die facecam auf jeden Fall konsumiert werden sollte.

Mein Rechner liest Playboy

Die Updates meines Betriebssystems lädt mein Rechner sich künfig von mirrors.playboy.com. Playboy Enterprises Inc. bietet diesen Spiegelservice als Dank an die Open Source Community an, deren Technologien im eigenen Haus eingesetzt werden. In meinen Augen eine konsequente Fortführung dessen, “was Männern Spaß macht”.

Nerdfactor

Heute wurde ich von Kevin (der Quelltext seiner Seite ist lustig) gebeten, doch vor der morgigen Lernsession in unserem Wohnzimmer alle Sachen bereitzustellen/hochzufahren, die ich den beiden Jungs unbedingt zeigen muss. Nicht weil sie es kaum erwarten können, nein. Weil wir dann schneller anfangen können zu lernen.
Ein Grund, mir ernsthafte Gedanken um meine sozial(un)verträgliche Computeraffinität zu machen. Meine Kopfnoten zu überprüfen. Und wo macht man das besser als am Rechner? Online. Also, Rechner an. Linux booten. Anmelden. Bash öffnen. Superuser werden. homewlan_start.sh ausführen. Okay, vorrausschauend hatte ich das bis hier schon vorbereitet; gleich nach dem Schuheausziehen. Dem Ergebnis ist das bestimmt nicht zuträglich.
lynx firefox http://www.nerdtester.comaufrufen. Test ausfüllen. Und siehe da, mein Nerdfactor liegt bei 70% (siehe unten).
Aber was heisst das jetzt genau? Gibt es jetzt drei von 10 Menschen, mit denen ich kommunizieren kann? Oder werden immer nur 30 Prozent verstanden?

I am nerdier than 70% of all people. Are you nerdier? Click here to find out!

Und weil’s so schön war:

My computer geek score is greater than 91% of all people in the world! How do you compare? Click here to find out!



Copyright © 2004–2009. All rights reserved.

RSS Feed. This blog is proudly powered by Wordpress and uses Modern Clix, a theme by Rodrigo Galindez.